Hans Eiber lässt die Finger fliegen, um am Ende seine Fliegen mit einem Kopf knoten zu sichern. So geht’s mit Fingerfertigkeit!

Einfacher Weg zum Abschlussknoten

Mit oder ohne Knotenbinder

Wenn ich mich an meine Anfänge im Fliegenbinden erinnere, dann vor allem daran, dass die größte Herausforderung darin bestand, meine hergestellten Erzeugnisse mit einem gelungenen Kopf- oder Abschlussknoten abzusichern. Diese kleine Hürde muss auch heute noch jeder Einsteiger nehmen, denn der Umgang mit dem Knotenbinder oder Whipfinisher für einen professionell erscheinenden Knoten erfordert durchaus ein wenig Übung. Am besten eignet sich dazu ein blanker, größerer Haken, sowie ein stärkerer, gut sichtbarer Faden. Allerdings gibt es bei den Knotenbindern diverser Hersteller tatsächlich auffallende Unterschiede in der Praxistauglichkeit. Vielleicht war das der Grund, warum ich schon vor vielen Jahren gänzlich auf diese mechanischen Hilfsmittel verzichtete und mich nur noch auf meine Finger verließ. Der Bindeablauf ist dabei absolut gleich. Den Part der beiden Häkchen des Knotenbinders übernehmen Zeige- und Mittelfinger.

Ein großer Haken und ein stärkerer, sichtbarer Faden sind sehr gut zum Erlernen des Kopfknotens mit und ohne Werkzeug geeignet. Hier mit Whipfinisher:

Abschlussknoten mit Whipfinisher

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Text und Fotos: Hans Eiber

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