Profi Stephan Schober legt noch mal einen oben drauf. Es ist beeindruckend, was für tolle Barsche er schon gleich beim Start von „Schlag den Superangler 2018“ meldete. Er begann mit drei Fischen von 41, 45 und 48 Zentimetern, die er bei sehr hohem Pegelstand des Rheins fing. Viele Spots konnte der Barschspezialist nicht befi schen, da diese unter Wasser standen. Doch neue Ecken brachten schließlich den Erfolg. Dann fi elen die Temperaturen und Plätze, die sonst regelmäßig Barsche beherbergten, erwiesen sich als falsche Anlaufstellen. Die Fische waren inaktiv und standen weit draußen in Richtung Fahrrinne.

Auch dieser Räuber vom Profi misst exakt 50 Zentimeter.

50 Zentimeter ist die „Kirsche“ lang – was für ein Barsch!

 

 

 

 

 

 

Außerdem gab es nur sehr kurze Beißphasen. Schwere Jigköpfe mit Creature Baits, wie dem Spro Komodo Claw, sollten die Räuber verführen. Stephan suchte im Zeitlupentempo einen großen Bereich ab, erntete aber nur Fehlbisse. Doch an einem Tag punktete der letzte Wurf und brachte einen 47er Stachelritter in den Spundwandkescher. Im Februar 2018 sanken die Temperaturen weiter und die Barsche machten sich rar. Erst als es geringfügig wärmer wurde, hing der nächste Fisch am Haken. Der Profi merkte sofort, dass es sich um einen guten Barsch handelt. Ordentlich Gewicht und starke Kopfstöße gaben ihm Gewissheit. Nach der Landung ergab die Messung des Traumfisches glatte 50 Zentimeter. Das Bild veröffentlichten wir in der letzten RUTE&ROLLE-Ausgabe

Mehr zu Stephan Schobers 50-Zentimeter-Barschen und Schlag den Superangler 2018 in der aktuellen RUTE&ROLLE 05/2018!

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